Gebet des Monats Juli 2020

Sommerrad Frohe Botschaft Juli 2020

 

 

 

 

 

Foto: pixabay

Leben in Fülle  – Ein Gebet für Juli

Trage und ertrage mich,
Gott, damit ich dir nicht im Weg stehe,
sondern dazu beitrage, dir eine Schneise zu schlagen in diese Welt.
Eine Welt, die so tut, als bräuchte sie dich nicht
und die doch nach dir schmachtet,
aber zu stolz ist, das zu bekennen.

Du brauchst nicht erst zu erscheinen,
du bist schon da, denn du bist gekommen,
damit wir das Leben haben und es in Fülle haben:
Leben. 100 Prozent. Amen

Georg Schwikart, aus: Notizen eines Pfarrers am Stadtrand, Verlag Neue Stadt

Gebet des Monats Juni 2020

Freude auf den Sommer und Dank für Gottes Schöpfung. Foto: pexels

Dank für die Schöpfung Frohe Botschaft Juni 2020

 

 

 

 

 

Sanfter Segen

Ein Gebet für Juni

Mögen Engel dich begleiten,

dich behüten Tag und Nacht

und dir deine Seele weiten,

dass dein Herz vor Freude lacht.

 

Mögen sie dir ihre Hände

reichen vor dem tiefen Graben,

dass sich deine Angst jetzt wende,

weil sie dich ­herübertragen.

 

Mögen sie auf allen Wegen

dich mit ihrem Licht beschenken

und mit ihrem sanften Segen

deine Schritte wahrhaft lenken.

Von Christa Spilling Nöker


	

Aktuelle Ausgabe Juni 2020

Gottes Wort „anschaulich“ –
Wie die Bibel entstand – Teil 6
Viele Menschen können nicht lesen.
Von Hans-Jürgen Grundmann aus Berlin

 

Wie haben Sie es damals erlebt? – Neue Serie: 75 Jahre Kriegsende
Mit dem Handwagen auf den Heimweg
Von Manfred Kummer, Leser aus Stollberg

Mein älterer Bruder – Neue Serie: Meine Geschwister
Verloren und wiedergefunden.
Von Christine Borchert, Leserin aus Diesdorf

Warum wütet Corona?
Ist die Pandemie Covid-19 ein Gericht Gottes über uns? Eine Geißel zur Umkehr?
Von Rolf Wischnath, Generalsuperintendent im Ruhestand aus Gütersloh

Gebet des Monats April 2020

Maria beweint ihren Sohn Jesus. Foto: djedi/pixabay

Maria beweint ihren Sohn Jesus

 

 

 

 

 

Jesus,
du mein Hirte

Ein Gebet für April

Dass ich nie mehr irrte,
fasst’ ich dein Gewand.
Jesus, du mein Hirte,
nahmst mich bei der Hand.

Du nur kennst mein Leben,
bin dein Kind fürwahr.
Du hast mir vergeben,
liebst mich ganz und gar.

Menschen ignorieren mich,
gehen stolz vorbei.
Jesus ruft: „I c h seh’ dich,
steh’ dir immer bei!“

Jesus, du mein Hirte,
kann dir dankbar traun;
schulterst meine Bürde,
bis ich Gott darf schaun.

Karl-Heinz Eberhardt Schäfer, Lehrer i.R. und Autor, Leipzig


	

Aktuelle Ausgabe April 2020

Golgatha

Bibeln – gerollt und gebunden. Wie die Bibel entstand – Teil 4
Auf Pergament und Papier geschrieben und gedruckt. 
Von Hans-Jürgen Grundmann aus Berlin

Willkommen in Galiläa
Zu Ostern gehört auch der Aufbruch von der Stätte des Todes. Gedanken zum Osterfest.
Von Thilo Haak aus Berlin

Wenn der Mann der Nachbarin gestorben ist
Kann ich da so einfach hingehen und stören? Und was sagt man dann? Die Lebensfrage.
Von Propst a.D. Karl-Heinrich Lütcke aus Berlin

Petrus – ein Jünger mit Höhen und Tiefen
Das Krähen des Hahnes nach der Gefangennahme Jesu ruft Petrus in die Realität zurück. Der Versucher stellt sein Gottvertrauen auf die Probe.
Von Pfarrer im Ruhestand Günter Dimmler aus Königssee