Editorial Ausgabe März 2026
Liebe Leserinnen und Leser,
viele Tränen haben seit Jahresanfang Menschen geweint. Vielleicht auch Jesus Christus über diese Welt? Das Leid, das Menschen durch Kriege, Katastrophen oder persönliche Schicksale erleiden, drückt schwer.
Am 1. März sind Gemeinden aufgerufen, an das Leid der syrischen Christen zu denken und für sie zu beten. Von dem Aufruf und was den Menschen dort Hoffnung macht, erfahren Sie in dieser Ausgabe mehr.
Dass Gott ihre Trauer in Hoffnung verwandelte, davon berichtet Kerstin Weiss in „Christen sprechen über ihren Glauben“. Dass wir uns unserer Tränen nicht zu schämen brauchen und warum Jesus weinte, darüber schreibt Walter Plümpe in seinen Gedanken zum Monatsspruch März. Auch die Predigten gehen der Frage nach, wie Menschen Hoffnung schöpfen. Möge auch Ihnen das geschenkt werden. Herzlich grüßt Sie
Ihre
Herzlich grüßt Sie Ihre
Ihre

Sibylle Sterzik
