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Ausgabe März

 

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

selten habe ich den Frühling sehnlicher erwartet als in diesem Jahr. Länger werdende Tage, helleres Licht, wärmende Sonne, blühende Krokusse, Hyazinthen, Tulpen, Spaziergänge in grüner Au – all das habe ich meiner Mutter versprochen, ihr zu zeigen, als sie sehr krank war. Sie schüttelte ihren Kopf, weil sie während der Zeit glaubte, nicht wieder aufstehen zu können.

Wir alle kennen die tückische Krankheit, die so viele ältere Menschen in den Pflegeheimen trifft. Die pflegenden Schwes­tern und Brüder leisten schier Unglaubliches. Für uns alle geht es durch die Zeit der Leiden hindurch zu den Tagen der Auferstehung, die Gott uns durch Jesus, seinen Sohn, schenkt.

Es ist ein langer Weg, kostet alles, was wir geben können, alles gibt Gott. Damit wir wieder aufstehen, unsere Mütter sich wieder aufrichten und meine mit mir spazieren geht. Das wünsche ich Ihnen auch, liebe Leserinnen und Leser. Sich aufrichten können aus Gnade.

Möge diese Ausgabe der Frohen Botschaft mit ihren Predigten, Gedanken zum Monatsspruch, der Christin, die voller Überzeugung über ihren Glauben spricht, der Leserfrage und der Antwort darauf, mit dem Hinweis auf die Frauen in Vanuatu, dem diesjährigen Weltgebetstag, Sie dabei begleiten.

Herzlich grüßt Sie

Ihre 

Sibylle Sterzik

Sibylle Sterzik

 

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