Gebet des Monats März 2021

Tulpen im Frühling. Foto: Pixabay

 

 

 

 

 

 

Ein Gebet für März

alles lege ich in deine hände
das kommende und das gut
das schöne und das zeitliche

die lichtblicke und das böse
den anfang und die hoffnung
die nähe und das befremden

die weite und die geschenke
der segen und die abschiede
die liebe und die neuanfänge

den tod und die auferstehung
sei unser zeitgenosse heute
sei unser guter weggefährte

segne uns mit deiner gnade

Michael Lehmler

Aktuelle Ausgabe März 2021

Neue Serie: Mein liebstes Bibelwort.
Das Leben ist schön.
Von Ilse Krause, Leserin aus Thale OT Neinstedt

Weltgebetstag 2021
Worauf bauen wir? In diesem Jahr kommt der Weltgebetstag am 5. März von Frauen des ­pazifischen Inselstaats Vanuatu

Lebensfragen
Ist Corona über uns gekommen, damit wir etwas lernen sollen? Und was könnte das sein?
Es antwortet: Generalsuperintendent a.D. Martin-Michael Passauer aus Berlin

Palmzweige am Weg.
Jesus kommt nicht als der ­erwartete neue Herrscher.
Von Thilo Haak, Pfarrer in Berlin-Wedding

Serie 75 Jahre Kriegsende.­
Wie haben Sie es damals erlebt?
Meine Mutter auf der Flucht.
Von Monika Treblin, Leser aus Wernigerode

 

 

 

Gebet des Monats Februar 2021

Winterlandschaft
Foto: pixabay

Ein Gebet für Februar

Großer Gott, Zeiten zwischen Virus und Wahlen,
Gewalt und Sterbehilfe, Verkleiden und Verzichten.
Wie geht das – auf Dich vertrauen, ohne aufzugeben?
Wie geht das – leicht werden im Zweifel und laut sagen:

Du bist wohl grade nicht da. Ach Gott, wir bitten Dich, erhöre uns:

Ohnmächtiger Gott, geliebt hast Du und gelitten.

Leidest und liebst weiter. Von morgens bis abends.

Jeden Tag und jede Nacht. Hilf uns, das zu fühlen in diesen Wochen bis Ostern: Es ist dunkel zwischendrin. Und darin kennst du dich aus. Ach Gott, wir bitten Dich, erhöre uns.

VELKD

Aktuelle Ausgabe Februar 2021

Gottes Gnade trägt -  auch durch Selbstzweifel. Foto: Andrea Piacquadio/pexels
Gottes Gnade trägt – auch durch Selbstzweifel. Foto: Andrea Piacquadio/pexels

Neue Serie: Mein liebstes Bibelwort.
Gott liebt mich. Ich bin Gott genug.
Das genügt.
Von Pfarrerin Angelika Scholte-Reh aus Kroppen

Buchtipp.
Der Kalender für Frauen 2021 aus dem St. Benno Verlag.
Von Sibylle Sterzik,  Berlin

Aufruf zur Fürbitte für Indiens Christen
In Indien werden Christinnen und Christen verfolgt,
bedrängt und in ihrer ­Religionsfreiheit eingeschränkt
Von Petra Bosse-Huber, Auslandsbischöfin der EKD aus Hannover

Serie 75 Jahre Kriegsende.­
Wie haben Sie es damals erlebt?
Mit 17 eingezogen.
Von Joachim Saalfrank, Leser aus Taucha bei Leipzig

 

 

 

Aktuelle Ausgabe Januar 2021

Renate Bärthel und ihr Mann bei ihrer Diamantenen Hochzeit
Renate Bärthel und ihr Mann bei ihrer Diamantenen Hochzeit. Foto: privat

Neue Serie: Mein liebstes Bibelwort.
Ein Bibelwort begleitet Paare von der Hochzeit an durchs gemeinsame Leben.
Von Renate Bärthel, Leserin aus Zschorlau

Singen, hören und beten.
Komm mit zur Allianzgebetswoche.
Von Birgit Förster,  Berlin

 

Seid barmherzig wie euer Vater.­
Gedanken zur Jahreslosung 2021
Von Thilo Haak, Pfarrer der Ostergemeinde im Wedding

Neujahr – ein beliebiges Datum?
Eigentlich war ganz früher mal der 6. Januar der Neujahrstag, wann hat sich das eigentlich ­verändert?
Es antwortet: Sibylle Sterzik aus Berlin

 

 

Gebet des Monats Januar 2021

Winterlandschaft
Foto: pixabay

Ein Gebet für das neue Jahr
Herr Jesus, danke dafür, dass du uns durch das vergangene Jahr mit all seinen Stürmen und Sonnenschein hindurchgetragen hast. Durch deine übergroße Gnade schenkst du uns aus reiner Liebe ein neues Jahr, in dem wir immer besser lernen, diese Gottesliebe an unsere Mitmenschen weitergeben zu können.

Geleite uns durch diese Zeit der Epidemie. Halte deine Hände über uns. Schenke uns Weisheit und Einsicht, damit wir unsere Mitmenschen – in Verantwortung für einander – vor einer Ansteckung mit Corona schützen. Danke, Gott! Du hast über allem das letzte Wort. Du trägst uns bewahrend hindurch. Amen

Karl-Heinz Eberhardt Schäfer

Aktuelle Ausgabe Dezember 2020

Die heilige Familie
Maria und Josef hatten auch nur einen ­ärmlichen zugigen Stall als Herberge. Foto: pixabay

Alte und neue Medien.
Für die Nachkommenden bewahren. Wie die Bibel entstand – Teil Schluss
Von Hans-Jürgen Grundmann aus Berlin

Kein Raum in der Herberge.
Draußen feiern und trotzdem in Weihnachtsstimmung kommen? Gedanken zu Weihnachten
Von Sibylle Sterzik,  Berlin

Wie haben Sie es damals erlebt? Serie: 75 Jahre Kriegsende
Familie auf der Flucht. Im Winter über Danzig nach Dänemark.
Gerhard Sachs, Leser aus Greifswald

Weihnachten ist in diesem Jahr alles anders. 
Weihnachten ist in diesem Jahr alles anders. Seit Monaten rätseln die Gemeinden, wie sie das Fest unter Corona-Bedingungen feiern sollen. Vielleicht draußen im Kalten bei Schnee? Wie soll da „O du fröhliche“-Weihnachtsstimmung aufkommen?
Es antwortet: Generalsuperintendent m Ruhestand Rolf Wischnath aus Gütersloh

 

 

Gebet des Monats Dezember 2020

Laterne im SchneeAdvent –
Etwas Neues beginnt
Ein Gebet für Dezember

Guter Gott,
in der Adventszeit singen, beten und warten wir auf dein Kommen. Advent heißt Ankunft.

Wir kennen das Wort Ankunft: Ankunft auf dem Bahnhof, Ankunft in einer neuen Wohnung, Ankunft eines neuen Erdenbewohners. Ankunft heißt immer: Etwas Neues beginnt. Guter Gott, gib uns immer wieder die Kraft und den Mut, neu anfangen zu wollen und zu können. Wir dürfen es, denn du bist auch in die Welt gekommen und hast etwas Neues angefangen. Guter Gott, gib und Freude und Kraft, mit dir immer wieder neu anzufangen. Amen

                            Berthold W. Haerter

 

Aktuelle Ausgabe November 2020

Kerzen anzünden für Verstorbene. Foto: pixabay
Kerzen für Verstorbene am Ewigkeitssonntag zu entzünden ist ein alter Brauch des Gedenkens. Foto: pixabay

 

Die Bilder der Bibel. 
Auch Teile unserer Kultur. Wie die Bibel entstand – Teil 11
Von Hans-Jürgen Grundmann aus Berlin

Gestickte Kerzen.
Gedanken zum Ewigkeitssonntag
Von Pfarrer Eckhart Wragge, Gefängnispfarrer a.D., aus Berlin

Wie haben Sie es damals erlebt? Serie: 75 Jahre Kriegsende
Zwei Engel für Vater und Sohn.
Wie ein polnischer Gastarbeiter den Vater vor russischer Gefangenschaft rettete und eine Flüchtlingsfrau für den Sohn betete.
Pfarrer i.R. Klaus Köller, Leser aus Berlin-Weißensee

Oma war schuld an der Karteln-Sucht. Serie: Meine Geschwister
Eigentlich wären wir gerade in Schweden, meine beiden jüngeren Schwestern und ich – gäbe es nicht gerade eine globale Pandemie.
Von Friederike Höhn aus Berlin

Christen sprechen über ihren Glauben.
Letztendlich ist da etwas, was mich hält. Etwas, für das ich keine Sprache habe.
Von Vikarin Maike Schöfer aus Berlin

Umziehen oder bleiben? Ich weiß nicht, wie soll ich mich entscheiden.
Die erwachsenen Kinder wohnen in einer anderen Stadt. Haus und Hof aufgeben und zu ihnen ziehen oder Hilfe holen und bleiben? Wo soll es hingehen?
Es antwortet: Pfarrerin m Ruhestand Katharina Plehn-Martins aus Berlin

 

 

Gebet des Monats November 2020

Vogeltränke am Grab Frohe Botschaft Dezember 2020Ewigkeit
Ein Gebet für November

Ewiger Gott, du bist die ­Auferstehung und das Leben. Du weißt, wie sehr wir unsere Verstorbenen vermissen, in den Tiefen unserer Seele. Schenke uns eine Ahnung des ewigen Lebens, das die Grenzen der Zeit übersteigt, das unsere Toten und uns umfängt.
Ewiger Gott, du bist das Brot des Lebens. Du kennst unseren Hunger nach Gerechtigkeit und einem guten Leben.
Gib uns dein Wort als Speise, dass wir eine Richtung finden für unser Leben auf dieser Erde.

Ewiger Gott, du bist das Licht der Welt, Du schaust in unsere Finsternisse. Lass es hell werden in uns und allen Menschen, dass wir dich sehen und dir folgen. Ewiger Gott, du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Amen                                   VELKD