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Frohe Botschaft
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Frohe Botschaft auf den Spuren der Thomaner
Der Blick ins Heft Februar 2012
„Frohe Botschaft“ bei der Konferenz in Bad Herrenalb Darf ich vorstellen? Manfred M. lebt in einer Großstadt. Er wohnt nicht dort, er lebt dort, auf der Straße, ohne eine Wohnung zu haben. Dort habe ich ihn auch getroffen. Auch Sie können ihn treffen. Wenn Sie einkaufen gehen, treffen Sie ihn vielleicht. Inmitten seiner Tüten sitzt er dann am Straßenrand, in der belebten Einkaufstraße, ein Pappschild daneben: „Ich bin krank, habe kein Geld für die Praxisgebühren ... Bitte!“ Er hebt nur selten den Blick, sieht dann vielleicht die ausweichenden Blicke, die Abweisung oder noch Schlimmeres. Sie können sich das vorstellen!? Weiterlesen? Bitte hier klicken
Stolpersteine - Zeichen der Erinnerung Wann sind Sie das letzte Mal bewusst durch ihre Nachbarschaft gelaufen und dabei gestolpert? Nicht wie etwa bei Eis und Schnee ausgerutscht, sondern im übertragenen Sinn. Wenn ich einen bestimmten Weg laufe, um nach Hause zu kommen, „stolpere“ ich immer und zwar über sogenannte „Stolpersteine“. Sie sind eine Initiative des Künstlers Gunter Demnig, die er 1993 ins Leben rief. Vielleicht liegt ja so ein Stolperstein auch direkt vor Ihrer Haustür und Sie müssen gar nicht erst weit laufen, um die unscheinbaren Stolpersteine wahrzunehmen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum diese Stolpersteine genau dort liegen? Weiterlesen? Bitte hier klicken
Gerade in Zeiten, in denen so viel von einer „Wiederkehr der Götter“ oder der „Religionen“ die Rede ist, fühle ich mich dabei unwohl. Ich bin nicht religiös. Bei den einschlägigen Religionsmonitoren der Bertelsmann-Stiftung würde ich vermutlich als unreligiöses Relikt unten durchfallen. Weiterlesen? Bitte hier klicken |
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