Aktuelle Ausgabe November 2018

Das lesen Sie in der November-Ausgabe der Frohen Botschaft:

Die Hoffnung bleibt
Über das Sterben, Tage, die gezählt sind und die Hoffnung auf das ewige Leben
Von Sibylle Sterzik

Echte Freundschaft (Serie)
Wir sehen uns wieder.
Annerose und Bärbels Grundstücke verband ein „Strohwitwensteg“
Von Leserin Renate Bärthel aus Zschorlau im Erzgebirgskreis, Sachsen

 

Mein Vorbild in der Bibel (Serie)
Die blutflüssige Frau
Berührt und geheilt
Von Christiane Frees-Tillil, Bergholz-Rehbrücke

Lebensfragen
Wie komme ich ins Buch des Lebens
Bischof  im Ruhestand Wolfgang Huber beantwortet eine Leser-Frage

Ohne Dolmetscher
Geschichten, die das Leben schreibt.
Von Pastor Siegfried Dehmel

Der Krankenbrief
Plötzlich ist der Mann im Krankenhaus
Frieda schreibt an Selma

Gedanken zum Monatsspruch Oktober und Predigten zu allen vier Sonntagen des Monats

Gebet des Monats

Dunkelheit

Ein Gebet für November

Seifenblasen bersten leise; der lautlose Knall jagt morgens meine Träume aus dem Schlaf. Die Erde ist wieder wüst und leer. Es wird finster in der Höhe und in der Tiefe. Mein Gott, ich bin von Müdigkeit überwältigt. Fügsam nach außen, verharre ich innen regungslos. Die Kreation meines Lebens hat einen Rückfall erlebt.

Gott, wecke mich auf mitten in der Nacht und lass mich sehen,
wie Sterne am Himmel tanzen. Schicke deine freundlichen Engel,
mit dem Schlüssel zu meinen Abgründen. Hand in Hand mit ihnen
schaue ich hinunter und wieder hinauf zu dir und mir.
Da sehe ich, dass es Tag wird.
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Susanne Breit-Keßler, Aus: frei und unverzagt. Gebete der Hoffnung, Hamburg 2017