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Frohe Botschaft - ein Gewinn

plakatmotiv rätselraten Ein iPad 2 gab es bei der Rätsel-Aktion
der "Frohen Botschaft" zu gewinnen

Die glückliche Gewinnerin:
Das iPad 2 ging an Bärbel Schmidt
in Königshain-Wiederau, Ortsteil Topfseifersdorf
in Sachsen.

Herzlichen Glückwunsch.

Ziehung der Gewinnerin


Der Blick ins Heft Januar 2012

foto frank bürger Kirchen an unserem Wege

Frohe Botschaft entdecken

Vom Flugplatz darf ich Archimandrit Gorazd abholen. Er war für die Orthodoxie-Gespräche der Evangelischen Kirche in der DDR mit zuständig. Aber warum bekreuzigt sich der Würdenträger aus Sofia neben mir im Trabant immerzu? Sollte es wohl an meiner Fahrweise liegen? Eine Friedhofskapelle schimmert durch die Bäume. Wieder sein orthodoxes Kreuzzeichen. Jetzt frage ich, ob es ihm dabei um Friedhof und Tod ginge. Die Antwort: „Nein! Bei jeder Kirche begegnet Gott uns - da begegnen Menschen ihrem Gott.

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foto peter freitag pixeliode Bildbetrachtung

Zum Monatsspruch Januar 2012

Mit angemessenem Gepäck ziehen die beiden Wanderer los. Wer weiß, was sie alles erleben werden. Andere entscheiden sich für einen Pilgerweg. Wandern ist gut für Leib und Seele. Oft wird erzählt, dass auf solchen Wegen Fragen über den Sinn des Lebens aufkommen. Wohin führt die Straße meines Lebens? Wie kann ich die Herausforderungen meistern? Von wem bekomme ich Wegweisung?

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foto archiv f.b. Albert Schweitzer
und Franz von Assisi

Als der kleine Albert Schweitzer noch von seiner Mutter mit dem Abendgebet zur Nachtruhe gebettet wurde, fügte er dem gemeinsamen Gebet noch ein eigenes hinzu. Es lautete: „Lieber Gott, schütze und segne alles, was Odem hat, bewahre es vor allem Übel und lass es ruhig schlafen.“ Erst danach konnte er selbst beruhigt einschlafen.


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foto Brian jeffrey Beggerley Sprache des
Glaubens lernen

Einladung zur Bibelwoche 2011/2012

Lernt man Sprachen, dann muss man täglich üben. Es geht nicht ohne das tägliches Vokabelüben und einfaches Nachsprechen oder Lesen von Texten. Je länger man übt, desto selbstverständlicher wird die Sprache und man kann sich mühelos in ihr verständigen. Vernachlässigt man aber eine Weile das Üben, gerät vieles wieder in Vergessenheit. Nicht anders ist das mit der Sprache des Glaubens. Auch sie braucht die regelmäßige Wiederholung von Vokabeln und einfachen Sätzen.


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Die aktuelle Ausgabe

foto frank buerger Editorial

Jesus spricht: „Ich will euch zu Menschenfischern machen“. (Markus 1,17) Das Universalgenie Albert Schweitzer formulierte in einer Predigt zu diesem Vers seine Gedanken zur Mission. Abschnitte daraus finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe. Die Redaktionskreismitglieder Klaus Hugler und Nicolaus Raßloff haben sich mit diesem besonderen „Seelsorger“ beschäftigt. Als Partner konnten wir dabei die Berliner „Brotfabrik“ gewinnen. Dort präsentieren wir vom 12. bis 18. Januar ab 18 Uhr zwei Schweitzer-Filme. Also: „Frohe Botschaft“ im Kino. Mehr dazu auf der Jugendseite.

Mit unserem Heft beginnt dazu eine neue Reihe. Wir besuchen mit Redaktionsmitarbeiter Dietrich Wegmann Bethäuser, schauen dabei über die Landesgrenzen hinaus und wollen zeigen, was es dort Gutes und Fruchtbares bei der „Frohen Botschaft“ am Weg für die Seele zu entdecken gibt.

Pfarrerin Dr. Katharina Wiefel-Jenner gibt uns Impulse zur Bibelwoche 2011/2012, die dieses Mal Psalmen fokussiert. In den biblischen Liedern sind auch Aspekte der Bildung und der Diakonie zu entdecken. Gemeinsam mit dem Berliner Wichern-Verlag präsentieren wir unser drittes Evangelisches Themenheft, das sich mit diesen Aspekten beschäftigt. In einem zusätzlichen Heftteil stellen wir die Broschüre vor, unterstützt mit einem Beispiel aus dem Spandauer Johannesstift.

Mit Bildern arbeitet Hans Zinnow in den Betrachtungen zum Monatsspruch. „FB“-Mitarbeiter Dieter Spree entwickelt Gedanken zur Jahreslosung. Gott spricht: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2.Korinter 12,9).
Ich wünsche Ihnen damit
ein frohes neues Jahr


Frank Bürger
Verantwortlicher Redakteur