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Frohe Botschaft
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Frohe Botschaft - ein Gewinn Der Blick ins Heft Januar 2012
Frohe Botschaft entdecken Vom Flugplatz darf ich Archimandrit Gorazd abholen. Er war für die Orthodoxie-Gespräche der Evangelischen Kirche in der DDR mit zuständig. Aber warum bekreuzigt sich der Würdenträger aus Sofia neben mir im Trabant immerzu? Sollte es wohl an meiner Fahrweise liegen? Eine Friedhofskapelle schimmert durch die Bäume. Wieder sein orthodoxes Kreuzzeichen. Jetzt frage ich, ob es ihm dabei um Friedhof und Tod ginge. Die Antwort: „Nein! Bei jeder Kirche begegnet Gott uns - da begegnen Menschen ihrem Gott. Weiterlesen? Bitte hier klicken
Zum Monatsspruch Januar 2012 Mit angemessenem Gepäck ziehen die beiden Wanderer los. Wer weiß, was sie alles erleben werden. Andere entscheiden sich für einen Pilgerweg. Wandern ist gut für Leib und Seele. Oft wird erzählt, dass auf solchen Wegen Fragen über den Sinn des Lebens aufkommen. Wohin führt die Straße meines Lebens? Wie kann ich die Herausforderungen meistern? Von wem bekomme ich Wegweisung? Weiterlesen? Bitte hier klicken
Als der kleine Albert Schweitzer noch von seiner Mutter mit dem Abendgebet zur Nachtruhe gebettet wurde, fügte er dem gemeinsamen Gebet noch ein eigenes hinzu. Es lautete: „Lieber Gott, schütze und segne alles, was Odem hat, bewahre es vor allem Übel und lass es ruhig schlafen.“ Erst danach konnte er selbst beruhigt einschlafen. Weiterlesen? Bitte hier klicken
Einladung zur Bibelwoche 2011/2012 Lernt man Sprachen, dann muss man täglich üben. Es geht nicht ohne das tägliches Vokabelüben und einfaches Nachsprechen oder Lesen von Texten. Je länger man übt, desto selbstverständlicher wird die Sprache und man kann sich mühelos in ihr verständigen. Vernachlässigt man aber eine Weile das Üben, gerät vieles wieder in Vergessenheit. Nicht anders ist das mit der Sprache des Glaubens. Auch sie braucht die regelmäßige Wiederholung von Vokabeln und einfachen Sätzen. Weiterlesen? Bitte hier klicken |
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