foto: dietmar silber
Der Blick ins Heft Dezember 2016

foto: pixabay.com Monatsspruch:

Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.

Psalm 130,6

Von Uwe Baumann, Lektor im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree, Berlin

Für manche Menschen kommt der Anblick beginnender Morgendämmerung einer Erlösung gleich: Der Tag beginnt, die Dunkelheit ist überstanden. Als ich mich mit einem befreundeten Fotografen in der Anfangsphase des Kosovokonflikts irgendwo im Niemandsland zwischen UÇK, paramilitärischen Gruppen und Regierungssoldaten verirrte, schwor ich, Reportagen und Fotos einfach sausen zu lassen, um schnurstracks den Heimweg anzutreten. Dazu musste es jedoch erst Morgen werden. Dann: Licht ging auf, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber nicht das Licht der Leuchtspurmunition, sondern das der Sonne.

Der sechste Bußpsalm ist ein Mutmachlied, gedacht zur Stärkung in der Not. Egal ob auf Reisen oder für den heimischen Herd. Nach dem hatte ich Sehnsucht und tatsächlich entkam ich ungeschoren. Mein Freund bekam für seine Bilder ein paar kleinere Preise, aber das war nicht mehr wichtig.

Er ließ sich taufen und gemeinsam haben wir oft über jene Morgendämmerung, die uns wie eine Rettung vorkam, gesprochen. So wie einst bei den Israeliten, deren „Wächter auf den Türmen“ das auserwählte Volk vor Unheil bewahren sollten.
Nicht einfach so. Sondern mit der Kraft und durch die Gnade des Herrn.

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foto: pixabay.com Die 10 Gebote

Zehntes Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd,
Vieh noch alles, was sein ist.

Von Anne Borucki-Voß,
Theologische Referentin im Ökumenischen Frauenzentrum Evas Arche

Das letzte der Zehn Gebote. Ähnlich wie das Neunte, aber umfassender. Alles, was der Nächste besitzt, darf nicht begehrt werden. Was ist der Unterschied zum Siebten Gebot? Dort wird das Stehlen untersagt, das leuchtet unmittelbar ein, aber warum wird auch das Begehren untersagt?

Und dann werden hier nicht Dinge genannt, sondern Personen (Frau, Bedienstete) in einer Reihe mit Tieren und sonstigem Besitz. Das lesen wir heute mit Unbehagen. Es ist sicherlich nur mit dem anderen Weltbild der Antike zu erklären: Die Familie, die Sippe wurde hochgeschätzt, die Aufgabe des Familienoberhaupts war es, für das Wohlergehen der Familie zu sorgen, den Wohlstand zu sichern und durch Nachkommen für das weitere Bestehen der Sippe zu sorgen. Er hatte die Verfügungsgewalt über Frau, Kinder und Bedienstete, die konnte er missbrauchen. Aber einem "guten" Patriarchen lag am Wohlergehen der ihm Anvertrauten.

Dieses Denken entspricht nicht unserer heutigen Vorstellung von Individualität und dem Wert jeder einzelnen Person unabhängig von ihrer Stellung. Aber es erklärt, warum hier Menschen wie Sachen angesehen werden. Das Oberhaupt einer Familie oder Sippe war die entscheidende Person, die in diesem Gebot angesprochen wird.

Wenn nun nicht nur das Stehlen, sondern auch das Begehren im Zehnten Gebot verboten wird, dann verstehe ich das heute so: Wir können uns nicht an dem zu schaffen machen, was andere für ihr Leben brauchen. Wenn alle sieben Millionen Menschen auf der Welt einen Lebensstil hätten wie die Menschen in den Industrieländern, bräuchten wir die Ressourcen von fünf(!) Erden dafür. Wenn wir Wasser verschmutzen und Luft verpesten, dann beanspruchen wir Güter, die allen Menschen auf der ganzen Erde zustehen. Inzwischen hat der Umweltschutz große Fortschritte gemacht, in Deutschland sind wir Weltmeister der Mülltrennung. Aber das ändert nichts daran, dass wir mit unserem Lebensstil und unserem Konsum Maßstäbe setzen, auch wenn die Luftverschmutzung in Peking heute schlimmer ist als in Berlin. Wenn das Habenwollen und Immer-mehr-Habenwollen zur Lebensphilosophie wird, dann stehlen wir anderen nicht ihr "Eigentum". Aber mit unserem Konsum und unserem Lebensstil verbrauchen wir Ressourcen, die anderen zustehen.

Es ist eine große Herausforderung für die Entwicklungs- und Umweltpolitik, die Bedürfnisse der Menschen auf der ganzen Welt zu sehen. Wir in den Industrieländern haben kein Recht, den Menschen in den Ländern des Südens vorzuschreiben, dass sie nicht so verschwenderisch mit den Ressourcen der Erde umgehen können, dass sie unseren Konsum nicht nachmachen dürfen. Vielmehr müssen gemeinsame Lösungen gefunden werden zum Wohle der ganzen Erde und aller Menschen, die sie bewohnen.

Ist dieses Gebot ein Gebot gegen den "Sozialneid"? Wir sollen immer schön bescheiden bleiben und nicht nach dem Besitz derer schielen, die mehr haben als wir? Ich verstehe es eher als ein Gebot, das uns auffordert zu überlegen, was wir wirklich brauchen und nicht auf Kosten anderer zu leben. Zu erkennen, dass auch andere etwas haben, das ihnen "gehört". Und es geht umfassend um „alles, was sein ist“, nicht nur um einen Einzel?aspekt wie Haus oder Frau.

Die Alttestamentlerin Annemarie Ohler hat die Zehn Gebote eher als Verheißung, denn als Mahnung bezeichnet. Verheißen wird uns ein gutes Lebens für alle, ein Leben, bei dem alle bekommen, was sie brauchen. Gerade das zehnte Gebot macht dies für mich deutlich.

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foto: pixabay.com Erlöser der Welt

Und Jesus ging aus dem Tempel fort und seine Jünger traten zu ihm und zeigten ihm die Gebäude des Tempels. Er aber sprach zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde. Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.
Matthäus 24,1+2.4b.12

Predigttext zum 4. Dezember 2016
2. Advent: Matthäus 24,1-14

Von Sibylle Sterzik, Berlin

Kein Der Tempel stürzt ein. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Krieg Volk gegen Volk. Hungersnöte, Erdbeben. Verfolgung der Christen, Hass, Verrat. Falsche Propheten, Ungerechtigkeit, erkaltete Liebe. Und das Ende der Zeit nach diesen letzen Gebärden der widergöttlichen Kräfte. Danach kommt der Menschensohn.

Man mag den Bibeltext gar nicht zu Ende lesen. Meilenweit entfernt scheint er von dem, was wir unter Adventszeit verstehen. Lichter, gemütliche Stunden mit Vorlesebüchern vor dem Adventskranz. Tee mit Zimt. Friede den Hütten.

Auch den Jüngern, jüdischen Männern in Jerusalem, muss es kalt über den Rücken gelaufen sein, als Jesus von der Endzeit sprach. Ihr Tempel, auf dessen stattliche Gestalt sie vom Ölberg heruntersehen, als sei er der Mittelpunkt der Welt, wird einstürzen, sagt er. Dort steht doch das Heiligtum Gottes! Der Tempel ist Sinnbild für alles, woran sie glauben, für das, was die Welt mit ihren Gräben überragt, für das Ewige im Vergänglichen, den einen großen Heiligen Gott.

Doch Jesus sitzt auf dem Ölberg und zerstört alle Vorstellungen, die die Menschen um ihn sich gemacht haben. Tempel und Kirchen können fallen. Bilder gehen zu Bruch, auch zurechtgezimmerte Weltbilder. Falsche Propheten werden Lehren verbreiten, die dem Wort Christi entgegenstehen.

Viel haben wir in den letzten Jahren von Zerstörungen hören und sehen müssen. Nachts beim Augen schließen hallt das Zerbersten von Leben und Orten im Ohr. Die falschen Töne selbsternannter Propheten locken Tausende in ihre Sackgassen.

Adventfeiern ist nicht das Verweilen in der heilen Wohnstube. Dem Erlöser der Welt von Gewalt die Bahn bereiten, ihm das Herz entgegenhalten kann ich nur, wenn ich es zuvor durchleuchte. Wo bin ich? Bei denen, die zerstören, die verfolgen, Krieg anzetteln, deren Liebe erkaltet? Oder bei denen, die bis ans Ende Christus folgen, seiner Gerechtigkeit und seinen Liebestaten? Ist die Kirche an der Seite der Schwachen und Notleidenden, predigt und lebt sie das Gebot, Gott von ganzer Seele zu lieben und den Nächsten wie sich selbst? Bezeugt sie Gottes unerschütterliche Liebe?

Nur dazu wird es Advent, kommt Jesus in dieser Welt an. Um Menschen mit heißer Liebe zu sammeln und zu senden. In diese Welt mit all den kalten Strömen, ihrer Ungerechtigkeit schickt er Christen. Seine Kirche. Und Dich und mich braucht er auch. Damit Menschen Licht im Dunkel sehen. Gottes Liebe spüren. Christsein ist keine Adventsidylle. Aber die Hoffnung, die darin liegt, dass Christus da war, da ist und da sein wird, ?lässt mich getrost Advent im Kerzenschein feiern.


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foto: privat Serie: Konfirmation

Taschentücher
für die Zukunft

Konfirmation in Bornstedt


Von Klaus Büstrin, Journalist und Prädikant in Potsdam

Stapelweise Taschentücher lagen auf dem Gabentisch. "Taschentücher kann man immer gebrauchen", sagte Tante G. und überreichte dem 15-jährigen Konfirmanden einen mit Geschenkpapier eingewickelten Karton. Was sich in ihm verbarg, kann man sich denken. Zwei Bücher waren unter den Geschenken. Der schwere Foliant mit Ledereinband und Goldschnitt, eine "Biblische Konkordanz", kam von einem ehemaligen Oberstudienrat. Noch war ich mit dem Buch überfordert, doch in der Widmung des Lehrers las ich ein Zitat aus der DDR-Nationalhymne: "Der Zukunft zugewandt". Die Konkordanz begleitete mich später als kostbares Nachschlagewerk.

Das andere Buch war ein Reiseführer durch das biblische Land, überreicht von meinem Konfirmator, Pfarrer Willi Hanke. Es war damals üblich, dass der Pfarrer am Nachmittag die Konfirmandenfamilien besuchte. Auf seiner Liste standen 17 Konfirmanden. Eine große Herausforderung. Aber das kam mir nicht in den Sinn. Schmollend nahm ich diese Tatsache zur Kenntnis. Ich dachte, ich sei im Konfirmandenunterricht ganz gut gewesen, schließlich lernte ich schnell und mit Freude Lieder und Psalmen auswendig. Zu Hause wurden keine geistlichen Lieder gesungen, denn meine Mutter hatte mit Kirche nichts am Hut. Doch sie akzeptierte, dass ihr Sohn Klaus die Christenlehre regelmäßig besuchte und sich konfirmieren lassen wollte.

Im Schatten des Bornstedter Kirchturms wohnend, besuchte ich zunächst aus purer Neugier die Kindergottesdienste. Sie beeindruckten mich Zehnjährigen, so dass ich nach und nach zur Überzeugung kam, der christliche Glaube gab mir viel mehr Freude als die gesteuerte Fröhlichkeit und die teilweise militanten Rituale bei den "Jungen Pionieren", die auf mich lächerlich wirkten. Kurz vor der Konfirmation kamen zwei Lehrer mit der Drohung ins Haus, dass Klaus keine Chance hätte, die Oberschule zu besuchen und zu studieren, wenn er weiterhin so rege in die Kirche ginge. Meine Mutter gab ihnen eine Abfuhr: Sie möchte nicht noch einmal eine Zeit wie vor 1945 erleben, in der den Menschen seitens des Staates vorgeschrieben werde, an wen sie zu glauben haben. Irritiert verließen die Lehrer das Haus.

Ein paar Tage danach besorgte meine Mutter einen bereits getragenen blauen Konfirmandenanzug, der mir zu groß war. Kurzerhand schnitt sie die zu langen Hosenbeine ab, säumte sie um und der Konfirmand Klaus konnte sich am Sonntag Rogate zur Einsegnung auf den Weg in die Bornstedter Kirche machen. Obwohl meine Mutter nicht unbedingt in die Kirche gehen wollte, entdeckte ich sie, mitten in der Festgemeinde.

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abbildung: hortusdelicarum p.d. Johannes tauft

Und er kam in die ganze Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. Da sprach Johannes zu der Menge, die ?hinausging, um sich von ihm taufen zu lassen: Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet? Seht zu, bringt rechtschaffene Früchte der Buße; und nehmt euch nicht vor zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken. Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir denn tun? Er antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer zu essen hat, tue ebenso. Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun? Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist! Da fragten ihn auch die Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!
Lukas 3,3+7-8+10-14

Predigttext zum 11. Dezember 2016
3. Advent: Lukas 3,1-14

Von Paul Geiß, Pfarrer im Ruhestand in Berlin

Eine Taufe in Indien, drei Frauen stehen in schmutzigen Kleidern am Ufer eines Flusses, der Pfarrer bittet sie in den Fluss hinein zu waten, er selbst steht schon drin. Er spricht den Taufbefehl Jesu, die Gemeinde spricht das Glaubensbekenntnis, dann werden die drei Frauen ganz untergetaucht im Fluss. Der Pfarrer legt ihnen die Hände auf und schlägt das Kreuz über sie. Am Flussufer bekommen sie neue weiße Saris, ziehen sich um, die Gemeinde singt, drei neue Menschen in Christus in neuen Kleidern, rein und sauber, sind in die Gemeinde jetzt aufgenommen. Ein Christenleben in einer lebendigen Gemeinde erwartet sie.

Neue Menschen will Johannes durch Taufe zur Vergebung der Sünden und nachfolgender radikaler Umkehr aus den vielen Fragenden und Zweifelnden machen, die zu ihm an den Jordan kommen. "Ihr Schlangenbrut und Otterngezücht" übersetzt Luther die zornigen Reden. Ob das die Menschen anspricht? Anscheinend doch. Sie fühlen sich getroffen.

Rechtschaffene Früchte der Buße sollen sie fortan bringen. Wie kann das geschehen? Da ist Johannes sehr kurz und knapp: Teilen, Beamte sollen nicht bestechlich sein und gut ausgerüstete Soldaten sollen ihre Pflicht tun, keine Mörder, Plünderer und Vergewaltiger sein. Sonst werden die Gerichtsdrohungen wahr: Jeder Baum, der keine gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Eine klare Botschaft mit Taufe, Buße und Umkehr als Zeichen einer neuen Zeit. Die Zweifelnden lassen sich überzeugen und werden getauft. So werden neue Menschen zum rechtschaffenen Leben motiviert.

Es klingt recht einfach. Aber was erleben wir heute? Menschen pochen auf ihren Wohlstand, Regierungen geben viel zu wenig Entwicklungshilfe, weil das keine Wähler bringt. Korruption, Betrug und Tricks, um andere zu übervorteilen, sind gang und gäbe.

Und Soldaten sind in vielen Ländern keineswegs diszipliniert und gehorsam, sie foltern, plündern und rauben vor allem in Ländern, wo der Sold niedrig ist und autokratische Herrscher an der Macht sind, die gibt es nicht nur in afrikanischen Ländern.

Die Forderungen von Johannes sind sehr aktuell, auch heute noch. Er beeindruckt mich mit seiner direkten, radikalen Art, er, der bald darauf auf Jesus trifft und ihn am Jordan tauft.

Johannes, der Prodromos, der Vorläufer, der dann tief beeindruckt selbst auf Jesus hinweist. Eine gute Vorbereitung in der Adventszeit. Sie ruft ja eigentlich auch zur Umkehr auf und nicht zum Konsum, zur Liebe und nicht zu Kontroversen, zum Frieden durch und in Jesus Christus und zum gesungenen, gebeteten und festlich erlebten Lob Gottes.

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Die aktuelle Ausgabe

foto privat Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,
fragen Sie sich in den Adventstagen auch, was Sie zu Weihnachten verschenken? Das Fest kommt, das Christkind beschenkt uns mit seiner bedingungslosen Liebe und lässt sich von uns dankbar besingen, bewundern, glaubend anbeten. So beglückt möchten wir etwas zurückgeben von dem Wunder der Weihnacht. Aber was schenken? Das Schönste im Leben ist nicht mit Geld zu bezahlen. Das beschreibt Sabine Hoffmann und nimmt uns mit zu einem ganz anderen Weihnachten.

In den Predigtgedanken lesen Sie davon, in der Kolumne von Notfallseelsorger Peter Sachse, in Klaus Büstrins Erinnerung an seine Konfirmation. Auch das Adventsgedicht unserer Leserin Christa Henne und der Krankenbrief erzählen von dem, was wir verschenken können und womit wir von Gott beschenkt sind.

Ein Geschenk ist auch unsere Kollegin Ursula Robin. Nach fast 40 Jahren geht sie Ende November in den Ruhestand. Viele kennen sie vom Telefon. Wir verabschieden sie dankbar mit einem Rückblick von Hans-Jürgen Grundmann. „Der Stille Ort“ zeigt ihre neue alte Heimat, in der sie nun wieder leben wird.

Gesegnete Advents- und Christtage wünscht Ihnen herzlich
Ihre

Sibylle Sterzik
Leitende Redakteurin

titel september 2016